Forschung

Peer-reviewte Publikationen, Open-Access-Lehrtexte und persönliche Arbeitspapiere mit Schwerpunkt forensische Psychiatrie, forensische Psychotherapie, Maßregelvollzug, forensischer Behandlung und Psychotherapie-Lehre.

Hinweis: Bei nicht peer-reviewten Texten dient eine genannte Affiliation ausschließlich der fachlichen Einordnung; sie begründet keine institutionelle Herausgeberschaft, keine Leitlinie und keine verbindliche Vorgabe.

Publikationen

Peer-reviewte Zeitschriftenartikel und Kongressbeiträge mit Schwerpunkt forensische Psychiatrie, forensische Psychotherapie, Maßregelvollzug und forensische Behandlung.

Hinweis: Die Links führen direkt zu den jeweiligen Publikationsseiten.

Open-Access-Lehrbücher und Skripte

Grundlagen der Gruppenpsychotherapie

Open-Access-Lehrbuch: Theorie und Praxishinweise im stationären Setting für Weiterbildung und klinische Praxis (Version 4.0).

Kurzbeschreibung

Das Open-Access-Lehrbuch gibt einen schulenintegrativen Überblick über Grundlagen, Theorie und Praxis der Gruppenpsychotherapie mit besonderem Schwerpunkt auf stationären Behandlungssettings. Behandelt werden allgemeine und gruppenspezifische Wirkfaktoren, zentrale gruppentheoretische Konzepte, gruppenpsychotherapeutische Verfahren, Besonderheiten stationärer Gruppenpsychotherapie, typische schwierige Gruppensituationen sowie die therapeutische Bedeutung des Schweigens in Gruppen. Der Text richtet sich an Ärzte und Psychologen in psychotherapeutischer Weiterbildung sowie an klinisch tätige Psychotherapeuten, die Gruppen im stationären oder teilstationären Kontext planen, leiten oder reflektieren.

Keywords

Gruppenpsychotherapie; stationäre Psychotherapie; Psychotherapie-Weiterbildung; klinische Psychologie; Psychotherapie; Gruppenleitung; Gruppenkohäsion; therapeutische Beziehung; Gruppentheorie; Mentalisieren; stationäres Setting; klinische Praxis

DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20598441
Repositorium: https://zenodo.org/records/20598441
Lizenz: siehe Zenodo-Record

Empfohlene Zitierung (APA 7)

Montiel, F. (2026). Grundlagen der Gruppenpsychotherapie. Theorie und Praxishinweise im stationären Setting für Weiterbildung und klinische Praxis (Version 4.0) [Open-Access-Lehrbuch]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20598441

Changelog

  • Version 4.0 – Erstveröffentlichung als Open-Access-Lehrbuch.
Peer-Review-Status: Nicht peer-reviewt. Persönliche wissenschaftlich-praktische Publikationsfassung.

Forensische Arbeitspapiere

Praxisorientierte Arbeitspapiere und Arbeitsberichte zu Maßregelvollzug, forensischer Psychotherapie, Risikobeurteilung und deliktbezogener Behandlung.

Sexualität im forensischen Kontext

Arbeitspapier zur klinisch-forensischen Einordnung sexualitätsbezogener Themen im Maßregelvollzug (Version 1.0).

Kurzbeschreibung

Das Arbeitspapier behandelt Sexualität als klinisch und forensisch bedeutsames Thema im Maßregelvollzug. Im Vordergrund steht die Frage, wie sexualitätsbezogene Inhalte fachlich eingeordnet, exploriert, dokumentiert und in Beziehung zu Risikoverständnis, Behandlung, therapeutischer Beziehung und institutionellen Rahmenbedingungen gesetzt werden können. Der Text versteht sich als praxisnaher Arbeitsbericht für die weitere fachliche Diskussion und Konzeptentwicklung.

Keywords

Sexualität; forensischer Kontext; Maßregelvollzug; forensische Psychiatrie; forensische Psychotherapie; Sexualanamnese; Risikobeurteilung; Behandlung; Grey Literature; Working Paper

DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20597475
Repositorium: https://zenodo.org/records/20597475
Lizenz: siehe Zenodo-Record

Empfohlene Zitierung (APA 7)

Montiel, F. (2026). Sexualität im forensischen Kontext (Version 1.0) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20597475

Changelog

  • Version 1.0 – Erstveröffentlichung als persönliches Working Paper.
Peer-Review-Status: Nicht peer-reviewt. Persönliches Working Paper.

Lockerungskriterien im Maßregelvollzug

Arbeitspapier zur Beurteilung von Lockerungskriterien im Maßregelvollzug (Version 2.8).

Kurzbeschreibung

Das Arbeitspapier fasst praxisnah zentrale Aspekte bei der Beurteilung von Lockerungskriterien im Maßregelvollzug zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lockerungsentscheidungen deliktbezogen, hypothesengeleitet, stufenspezifisch und risikoorientiert begründet werden können. Besondere Bedeutung erhalten Deliktmechanismus, Kausalkette, Vorlaufzeichen, Beobachtbarkeit, thematische Erreichbarkeit, praktische Steuerbarkeit, Teamrückmeldungen sowie die Frage, welche offenen Problemfelder bei tragfähigem Risikomanagement begründet toleriert werden können.

Keywords

Maßregelvollzug; Forensische Psychiatrie; Forensische Psychotherapie; Lockerungen; Risikobeurteilung; Deliktmechanismus; Risk-Need-Responsivity; Structured Professional Judgment; Grey Literature

DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20595876
Repositorium: https://zenodo.org/records/20595876
Lizenz: siehe Zenodo-Record

Empfohlene Zitierung (APA 7)

Montiel, F. (2026). Lockerungskriterien im Maßregelvollzug. Arbeitspapier: Praktische Unterschiede und Gemeinsamkeiten § 63 StGB und § 64 StGB (Version 2.8) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20595876

Changelog

  • Version 2.8 – Veröffentlichung als persönliches Working Paper.
Peer-Review-Status: Nicht peer-reviewt. Persönliches Working Paper.

Schuldabwehr verstehen: Neutralisierungstechniken und Entlastungsstrategien im forensischen Therapieprozess

Arbeitsbericht: Theorie, empirische Befunde und Systematik (Version 1.2).

Kurzbeschreibung

Das Working Paper bietet eine systematische Aufbereitung von Neutralisierungstechniken und Entlastungsstrategien, wie sie im forensischen Therapieprozess, insbesondere in der deliktbezogenen Bearbeitung und Rückfallprävention, auftreten können. Beschrieben werden wiederkehrende kognitive und kommunikative Muster, mit denen Normverletzungen plausibilisiert, Verantwortlichkeit abgewehrt oder die moralische Bewertung der Tat verschoben werden. Der Text dient der strukturierten Identifikation solcher Muster in Exploration, Fallkonzeptualisierung und therapeutischer Intervention.

Keywords

Neutralisierungstechniken; Entlastungsstrategien; Externalisierung; Bagatellisierung; kognitive Verzerrungen; Delinquenz; Straftäterbehandlung; forensische Psychotherapie; Rückfallprävention

DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20596450
Repositorium: https://zenodo.org/records/20596450
Lizenz: siehe Zenodo-Record

Empfohlene Zitierung (APA 7)

Montiel, F. (2026). Schuldabwehr verstehen: Neutralisierungstechniken und Entlastungsstrategien im forensischen Therapieprozess. Arbeitsbericht: Theorie, empirische Befunde und Systematik (Version 1.2) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20596450

Changelog

  • Version 1.2 – Aktualisierung des Deckblatts und Veröffentlichung als persönliches Working Paper.
Peer-Review-Status: Nicht peer-reviewt. Persönliches Working Paper.

Didaktische Arbeitspapiere

Beiträge zur Weiterentwicklung psychotherapeutischer Prozessmodelle, didaktischer Heuristiken und klinischer Konzepte.

Das Fünf-Achsen-Modell psychotherapeutischer Paradigmen

Ein konzeptuelles Working Paper zur didaktischen Vergleichbarkeit psychotherapeutischer Ansätze (Version 3.1).

Kurzbeschreibung

Das Working Paper entwickelt ein didaktisches Metamodell zur vergleichenden Einordnung psychotherapeutischer Paradigmen, Verfahren, Interventionen und Fallkonzeptualisierungen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass sich Therapieschulen nicht nur in Techniken, sondern auch in Theorie, Sprache, Veränderungsverständnis, Setting und Interventionsstil unterscheiden. Das Modell ordnet diese Unterschiede entlang von fünf bewusst nicht voneinander unabhängigen Beschreibungsdimensionen: Behandlungsfokus, Zeitfokus, Zugänglichkeit der bearbeiteten Prozesse, Verhältnis von Individuum und System sowie Prozesssteuerung. Ziel ist keine neue Psychotherapietheorie, sondern eine lehrbare, literaturanschlussfähige Heuristik für Weiterbildung, Supervision und Psychotherapiedidaktik.

Keywords

Psychotherapiedidaktik; Psychotherapie; Psychotherapieintegration; Psychotherapieforschung; klinische Heuristik; Process-Based Therapy; Prozesssteuerung; psychotherapeutische Paradigmen; Working Paper

DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20771577
Repositorium: https://zenodo.org/records/20771577
Lizenz: CC BY-ND 4.0

Empfohlene Zitierung (APA 7)

Montiel, F. (2026). Das Fünf-Achsen-Modell psychotherapeutischer Paradigmen. Ein konzeptuelles Working Paper zur didaktischen Vergleichbarkeit psychotherapeutischer Ansätze (Version 3.1) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20771577

Changelog

  • Version 3.1 – Veröffentlichung als persönliches wissenschaftlich-praktisches Working Paper mit institutioneller Affiliation.
Peer-Review-Status: Nicht peer-reviewt. Persönliches wissenschaftlich-praktisches Working Paper mit institutioneller Affiliation; keine institutionelle Herausgeberschaft.

Therapeutische Beziehungsgestaltung in somatischen Analogien

Ein konzeptuelles Working Paper zur Prozesslogik, Dosierung und Funktion psychotherapeutischer Beziehung (Version 1.1).

Kurzbeschreibung

Das konzeptuelle Working Paper entwickelt eine klinisch anschlussfähige Heuristik zur therapeutischen Beziehungsgestaltung anhand somatischer Analogien. Ziel ist nicht die Formulierung einer eigenständigen Psychotherapietheorie, sondern die Bereitstellung eines Ordnungsrahmens, mit dem Beziehungsgestaltung prozessual gedacht, dosiert und in unterschiedlichen Behandlungsphasen funktional eingeordnet werden kann. Ausgehend von der Metapher der operativen Medizin werden unter anderem Vorbereitung, Erstkontakt, Prämedikation, Anästhesie, minimalinvasiver Eingriff, Transplantation und Dialyse als klinische Analogien genutzt.

Keywords

therapeutische Beziehung; Psychotherapie; Beziehungsgestaltung; somatische Analogien; klinische Heuristik; Working Paper

DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20596287
Repositorium: https://zenodo.org/records/20596287
Lizenz: siehe Zenodo-Record

Empfohlene Zitierung (APA 7)

Montiel, F. (2026). Therapeutische Beziehungsgestaltung in somatischen Analogien. Ein konzeptuelles Working Paper zur Prozesslogik, Dosierung und Funktion psychotherapeutischer Beziehung (Version 1.1) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20596287

Changelog

  • Version 1.1 – Aktualisierung des Deckblatts und Veröffentlichung als persönliches Working Paper.
Peer-Review-Status: Nicht peer-reviewt. Persönliches Working Paper.

Kontakt

kontakt@dr-montiel.de

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