- Fritz, M., Funk, H., Montiel, F., Streb, J., & Dudeck, M. (2025). Routine hair testing unmasks hidden synthetic cannabinoid use in forensic psychiatric patients: A 10-year comparative study in two Bavarian clinics. Brain Sciences, 15(11), Article 1240. https://doi.org/10.3390/brainsci15111240
- Montiel, F., Karanassios, G., Streb, J., Dudeck, M., & Fritz, M. (2024). The relationship between serum cholesterol, triglycerides, and self-reported appetitive and reactive aggression, as well as violent crimes in male forensic patients with substance use disorder. Psychiatry International, 5(4), 823–830. https://doi.org/10.3390/psychiatryint5040056
- Fritz, M., Montiel, F., Al Dirany, A., Dudeck, M., & Streb, J. (2024). Unravelling relapse in male forensic psychiatric patients with substance use disorders: The impact of social, psychiatric, and personality factors post long-term remission. International Journal of Mental Health and Addiction. Advance online publication. https://doi.org/10.1007/s11469-024-01333-w
- Fritz, M., Montiel, F., Al Dirany, A., Dudeck, M., & Streb, J. (2024). Einflussfaktoren auf die prolongierte Abstinenz von suchtkranken Straftätern im Maßregelvollzug. Suchttherapie, 25(S01), 53. https://doi.org/10.1055/s-0044-1790420
- Montiel, F., Dudeck, M., Streb, J., & Franke, I. (2024). Verbessert Beziehungskontinuität in forensisch-psychiatrischen Suchtbehandlungen nach § 64 StGB die Behandlungsergebnisse? Suchttherapie, 25(S01), 69–70. https://doi.org/10.1055/s-0044-1790462
Forschung
Peer-reviewte Publikationen, Open-Access-Lehrtexte und persönliche Arbeitspapiere mit Schwerpunkt forensische Psychiatrie, forensische Psychotherapie, Maßregelvollzug, forensischer Behandlung und Psychotherapie-Lehre.
Hinweis: Bei nicht peer-reviewten Texten dient eine genannte Affiliation ausschließlich der fachlichen Einordnung; sie begründet keine institutionelle Herausgeberschaft, keine Leitlinie und keine verbindliche Vorgabe.
Publikationen
Peer-reviewte Zeitschriftenartikel und Kongressbeiträge mit Schwerpunkt forensische Psychiatrie, forensische Psychotherapie, Maßregelvollzug und forensische Behandlung.
Open-Access-Lehrbücher und Skripte
Grundlagen der Gruppenpsychotherapie
Open-Access-Lehrbuch: Theorie und Praxishinweise im stationären Setting für Weiterbildung und klinische Praxis (Version 4.0).
Kurzbeschreibung
Das Open-Access-Lehrbuch gibt einen schulenintegrativen Überblick über Grundlagen, Theorie und Praxis der Gruppenpsychotherapie mit besonderem Schwerpunkt auf stationären Behandlungssettings. Behandelt werden allgemeine und gruppenspezifische Wirkfaktoren, zentrale gruppentheoretische Konzepte, gruppenpsychotherapeutische Verfahren, Besonderheiten stationärer Gruppenpsychotherapie, typische schwierige Gruppensituationen sowie die therapeutische Bedeutung des Schweigens in Gruppen. Der Text richtet sich an Ärzte und Psychologen in psychotherapeutischer Weiterbildung sowie an klinisch tätige Psychotherapeuten, die Gruppen im stationären oder teilstationären Kontext planen, leiten oder reflektieren.
Keywords
Gruppenpsychotherapie; stationäre Psychotherapie; Psychotherapie-Weiterbildung; klinische Psychologie; Psychotherapie; Gruppenleitung; Gruppenkohäsion; therapeutische Beziehung; Gruppentheorie; Mentalisieren; stationäres Setting; klinische Praxis
Empfohlene Zitierung (APA 7)
Montiel, F. (2026). Grundlagen der Gruppenpsychotherapie. Theorie und Praxishinweise im stationären Setting für Weiterbildung und klinische Praxis (Version 4.0) [Open-Access-Lehrbuch]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20598441
Changelog
- Version 4.0 – Erstveröffentlichung als Open-Access-Lehrbuch.
Forensische Arbeitspapiere
Praxisorientierte Arbeitspapiere und Arbeitsberichte zu Maßregelvollzug, forensischer Psychotherapie, Risikobeurteilung und deliktbezogener Behandlung.
Sexualität im forensischen Kontext
Arbeitspapier zur klinisch-forensischen Einordnung sexualitätsbezogener Themen im Maßregelvollzug (Version 1.0).
Kurzbeschreibung
Das Arbeitspapier behandelt Sexualität als klinisch und forensisch bedeutsames Thema im Maßregelvollzug. Im Vordergrund steht die Frage, wie sexualitätsbezogene Inhalte fachlich eingeordnet, exploriert, dokumentiert und in Beziehung zu Risikoverständnis, Behandlung, therapeutischer Beziehung und institutionellen Rahmenbedingungen gesetzt werden können. Der Text versteht sich als praxisnaher Arbeitsbericht für die weitere fachliche Diskussion und Konzeptentwicklung.
Keywords
Sexualität; forensischer Kontext; Maßregelvollzug; forensische Psychiatrie; forensische Psychotherapie; Sexualanamnese; Risikobeurteilung; Behandlung; Grey Literature; Working Paper
Empfohlene Zitierung (APA 7)
Montiel, F. (2026). Sexualität im forensischen Kontext (Version 1.0) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20597475
Changelog
- Version 1.0 – Erstveröffentlichung als persönliches Working Paper.
Lockerungskriterien im Maßregelvollzug
Arbeitspapier zur Beurteilung von Lockerungskriterien im Maßregelvollzug (Version 2.8).
Kurzbeschreibung
Das Arbeitspapier fasst praxisnah zentrale Aspekte bei der Beurteilung von Lockerungskriterien im Maßregelvollzug zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lockerungsentscheidungen deliktbezogen, hypothesengeleitet, stufenspezifisch und risikoorientiert begründet werden können. Besondere Bedeutung erhalten Deliktmechanismus, Kausalkette, Vorlaufzeichen, Beobachtbarkeit, thematische Erreichbarkeit, praktische Steuerbarkeit, Teamrückmeldungen sowie die Frage, welche offenen Problemfelder bei tragfähigem Risikomanagement begründet toleriert werden können.
Keywords
Maßregelvollzug; Forensische Psychiatrie; Forensische Psychotherapie; Lockerungen; Risikobeurteilung; Deliktmechanismus; Risk-Need-Responsivity; Structured Professional Judgment; Grey Literature
Empfohlene Zitierung (APA 7)
Montiel, F. (2026). Lockerungskriterien im Maßregelvollzug. Arbeitspapier: Praktische Unterschiede und Gemeinsamkeiten § 63 StGB und § 64 StGB (Version 2.8) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20595876
Changelog
- Version 2.8 – Veröffentlichung als persönliches Working Paper.
Schuldabwehr verstehen: Neutralisierungstechniken und Entlastungsstrategien im forensischen Therapieprozess
Arbeitsbericht: Theorie, empirische Befunde und Systematik (Version 1.2).
Kurzbeschreibung
Das Working Paper bietet eine systematische Aufbereitung von Neutralisierungstechniken und Entlastungsstrategien, wie sie im forensischen Therapieprozess, insbesondere in der deliktbezogenen Bearbeitung und Rückfallprävention, auftreten können. Beschrieben werden wiederkehrende kognitive und kommunikative Muster, mit denen Normverletzungen plausibilisiert, Verantwortlichkeit abgewehrt oder die moralische Bewertung der Tat verschoben werden. Der Text dient der strukturierten Identifikation solcher Muster in Exploration, Fallkonzeptualisierung und therapeutischer Intervention.
Keywords
Neutralisierungstechniken; Entlastungsstrategien; Externalisierung; Bagatellisierung; kognitive Verzerrungen; Delinquenz; Straftäterbehandlung; forensische Psychotherapie; Rückfallprävention
Empfohlene Zitierung (APA 7)
Montiel, F. (2026). Schuldabwehr verstehen: Neutralisierungstechniken und Entlastungsstrategien im forensischen Therapieprozess. Arbeitsbericht: Theorie, empirische Befunde und Systematik (Version 1.2) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20596450
Changelog
- Version 1.2 – Aktualisierung des Deckblatts und Veröffentlichung als persönliches Working Paper.
Didaktische Arbeitspapiere
Beiträge zur Weiterentwicklung psychotherapeutischer Prozessmodelle, didaktischer Heuristiken und klinischer Konzepte.
Das Fünf-Achsen-Modell psychotherapeutischer Paradigmen
Ein konzeptuelles Working Paper zur didaktischen Vergleichbarkeit psychotherapeutischer Ansätze (Version 3.1).
Kurzbeschreibung
Das Working Paper entwickelt ein didaktisches Metamodell zur vergleichenden Einordnung psychotherapeutischer Paradigmen, Verfahren, Interventionen und Fallkonzeptualisierungen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass sich Therapieschulen nicht nur in Techniken, sondern auch in Theorie, Sprache, Veränderungsverständnis, Setting und Interventionsstil unterscheiden. Das Modell ordnet diese Unterschiede entlang von fünf bewusst nicht voneinander unabhängigen Beschreibungsdimensionen: Behandlungsfokus, Zeitfokus, Zugänglichkeit der bearbeiteten Prozesse, Verhältnis von Individuum und System sowie Prozesssteuerung. Ziel ist keine neue Psychotherapietheorie, sondern eine lehrbare, literaturanschlussfähige Heuristik für Weiterbildung, Supervision und Psychotherapiedidaktik.
Keywords
Psychotherapiedidaktik; Psychotherapie; Psychotherapieintegration; Psychotherapieforschung; klinische Heuristik; Process-Based Therapy; Prozesssteuerung; psychotherapeutische Paradigmen; Working Paper
Empfohlene Zitierung (APA 7)
Montiel, F. (2026). Das Fünf-Achsen-Modell psychotherapeutischer Paradigmen. Ein konzeptuelles Working Paper zur didaktischen Vergleichbarkeit psychotherapeutischer Ansätze (Version 3.1) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20771577
Changelog
- Version 3.1 – Veröffentlichung als persönliches wissenschaftlich-praktisches Working Paper mit institutioneller Affiliation.
Therapeutische Beziehungsgestaltung in somatischen Analogien
Ein konzeptuelles Working Paper zur Prozesslogik, Dosierung und Funktion psychotherapeutischer Beziehung (Version 1.1).
Kurzbeschreibung
Das konzeptuelle Working Paper entwickelt eine klinisch anschlussfähige Heuristik zur therapeutischen Beziehungsgestaltung anhand somatischer Analogien. Ziel ist nicht die Formulierung einer eigenständigen Psychotherapietheorie, sondern die Bereitstellung eines Ordnungsrahmens, mit dem Beziehungsgestaltung prozessual gedacht, dosiert und in unterschiedlichen Behandlungsphasen funktional eingeordnet werden kann. Ausgehend von der Metapher der operativen Medizin werden unter anderem Vorbereitung, Erstkontakt, Prämedikation, Anästhesie, minimalinvasiver Eingriff, Transplantation und Dialyse als klinische Analogien genutzt.
Keywords
therapeutische Beziehung; Psychotherapie; Beziehungsgestaltung; somatische Analogien; klinische Heuristik; Working Paper
Empfohlene Zitierung (APA 7)
Montiel, F. (2026). Therapeutische Beziehungsgestaltung in somatischen Analogien. Ein konzeptuelles Working Paper zur Prozesslogik, Dosierung und Funktion psychotherapeutischer Beziehung (Version 1.1) [Working paper]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20596287
Changelog
- Version 1.1 – Aktualisierung des Deckblatts und Veröffentlichung als persönliches Working Paper.
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